Diese Woche präsentieren wir euch ein besonderes Highlight, das ihr am besten schon jetzt im Kalender vormerken solltet ;) Das Gorgeous Music Festival wird uns nämlich auch heuer wieder in Entzücken versetzen! Und zwar am 02., 03. und 04. November 2007 im UFO Bruneck.
In den nächsten Tagen werden wir euch alle Bands des Festivals vorstellen. Heute geht’s los mit Tag 1 (02.November 2007):
NOISY ROYAL DIRT: „As this sound was loud & majestic, but not too clean, we decided to call the Band “Noisy Royal Dirt”.
Den Anfang macht am 02. November die einheimische Band Noisy Royal Dirt, die bereits beim heurigen Zugluftfestival in Brixen für Aufsehen sorgte und in unserem Portal kräftig mitmischt.
Mit ihrem schrägen Elektrorocksound werden die Newcomer aus Meran für gute Stimmung sorgen und somit das heurige Gorgeous Music Festival (vielleicht sogar mit einer neuen Bühnenshow!) eröffnen.
Offizielle Webseite: www.noisyroyaldirt.it
NRD @ MySpace: www.myspace.com/noisyroyaldirt
URLAUB IN POLEN: „Wir sind zwei Diktatoren.“
Im Anschluss daran betritt das Kölner Duo Urlaub in Polen die BĂĽhne – eine Band, die völlig zu Recht wegen ihren Live-Auftritten bekannt ist, denn es ist schwer zu glauben, dass hinter den energischen und durchdringenden Soundwänden nur zwei Musiker stehen.
Mit dem Bandnamen meinen die Kölner Philipp Janzen (u.a. Von Spar) und Georg Brenner (u.a. Ken) nicht etwa das besagte Land, sondern vielmehr den „Urlaub” zwischen den hier vertretenen verschiedenen Polen musikalischer Extremitäten.
Urlaub in Polen wagten sich fĂĽr ihr drittes Album “Health & Welfare” auf neues Terrain und werden im UFO live on stage zeigen, wie man durch Reduktion von Schlagzeug, Gitarre und Synthesizer zum Kern der Sache kommt: cleveren und schönen Krach darzubieten.
Offizielle Webseite: www.raketemusik.de
Urlaub in Polen @ MySpace: www.myspace.com/urlaubinpolen
HOT GOSSIP: “We loved the sound of that name.”
Als Headliner des ersten Festivalabends präsentiert das UFO Bruneck heuer eine ganz besondere Überraschung: die Band Hot Gossip, die aus Italien kommt, aber wie eine UK-Rock-Band klingt. Ihr Musik ist nach eigenen Aussagen beeinflusst von der Rauheit der Sonics, dem eigenwilligen Humor der Brainiacs oder der spröden Art, Pop zu spielen, wie es Devo vorgemacht haben.
In ihren Songs werden alle Spielarten von Punk vereint; sie sind selten über drei Minuten lang und immer auf den Punkt gebracht. Ihr Debüt-Album „Angles“ erschien 2006 auf Ghostrecords (in Deutschland Nois-O-Lution) und beinhaltet 13 Songs, die in 30 Minuten runtergespielt werden als gäbe es kein Halten mehr. Hot Gossip aus Varese werden mit ihrer treibenden Mischung aus US-Garagerock und Dancepunk live auf der Bühne die Fetzen fliegen und so manch Indieherz höher schlagen lassen!
Offizielle Webseite: www.ghostrecords.it
Hot Gossip @ MySpace: www.myspace.com/hotgossip
DISKOKAINE: DJ-Set (Gemma Records)
Den Abschluss des ersten Festivaltages macht ein DJ-Set von Diskokaine. Dabei handelt es sich um ein österreichisches Musiklabel, dessen Sound man bereits von der Zusammenarbeit mit Princess Superstar kennt und mindestens so ausgefallen ist, wie das Design ihres Internetsauftritts. Denn dort muss man wie im guten alten oldschool-Teletext ausschließlich über die im Inhaltsverzeichnis angegeben Seitenzahlen navigieren, die man über die Eingabe in die Tastatur ansteuern kann.
Wie sich der Sound der Wiener DJs, mit dem Retrodesign verträgt, kann man auf ihrer Homepage sehen und hören.
Offizielle Webseite: www.diskokaine.com
Diskokaine @ MySpace: www.myspace.com/diskokaine
Die eine wahre Platte to die for aus all den Perlen von Dredg über I am Kloot bis hin zu den Red Sparowes auszuwählen ist für mich nicht sonderlich schwer. In meiner Laufbahn habe ich sehr sehr viele klasse Scheiben angetroffen, aber es gibt für mich nur eine wahre: Lateralus von Tool.
Ein Taxifahrer ist verpflichtet, die kürzeste oder kostengünstigste Fahrtstrecke zu wählen, wenn der Kunde die Strecke nicht festlegt.
Nun ist es offiziell: Um zukĂĽnftige rechtliche Probleme zu vermeiden, hat sich die Band „The Seasons“ aus Lana neu auf den Namen „John’s Revolution“ getauft.
Liebes Tagebuch!
Platte to die for: “Goo” von Sonic Youth hat die Art meines Musikverständnisses so verändert wie keine andere Platte bis dahin. Die Veröffentlichung von “Goo” 1990 war neben “Surfer Rosa” von den Pixies so bedeutsam fĂĽr mich, dasss ich zum Beispiel nie ein groĂźer Nirvana-Fan wurde.
Platte fated to die: Einige werden bei der Auswahl dieser Platte bestimmt aufschreien, aber ich finde “Smash” wirklich sehr schlimm. Ich habe mir das Album auf Anraten eines Freundes, ungefähr ein Jahr bevor “Self Esteem” ein Riesenhit wurde, gekauft.
„Von musikalischer Jungfräulichkeit ist da keine Spur…“ hört man eine Stimme im Fernsehen sagen. Und wie’s der Zufall will: in beiden Beiträgen ;)
Eine Lieblingsplatte auswählen ist nicht einfach. Meistens greift man auf Klassiker zurĂĽck, die weltweit Revolutionen auslösten: Nirvana’s Nevermind, AC/DC’s Back in Black, Kraftwerk’s Autobahn und ähnliches sind dabei ganz weit vorne. Dabei wird vergessen, dass auch heutzutage noch sehr gute Musik gemacht wird, zwar nicht so revolutionär wie die obgenannten, aber doch mit starken Songs. Deswegen habe ich Justice – Cross (ich weiĂź leider nicht wie man das Kreuzsymbol eintippt) als Platte to die for ausgewählt.
Ich habe grauenhafte Compilations zuhause rumliegen: 2x Just The Best, 1x Bravohits, 1x Dancemission und 1x Best Of Dance Mission und dazu habe ich auch Singles von Mauro Picotto, Dj Ötzi und dem klanen Indiana. Meine Jugendsünden will ich nicht leugnen, aber darüber zu schreiben fühl ich mich nicht im Stande, weil ich die CDs seit sieben bis zwölf Jahren nicht mehr gehört habe. Meine Platte fated to die ist von Eskorzo und heisst La Sopa Boba..jpg)
Vergnügt hebt Bunny sein Pfötchen und sagt: „Du hast eine Karotte gewonnen, weil das kleine weiße Häschen neue Freunde liebt.“
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